JzD auf der Tendence Autumn and Winter 2008
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Um sich über den Einsatz des Made-in-Germany Siegels zu informieren, folgte Ja-zu-Deutschland Gründer Sascha Rabe einer Einladung der Firma Römertopf auf die Tendence Autumn and Winter 2008 auf dem Frankfurter Messegelände.
Die Tendence ist der wichtigste und früheste Ordertermin für das Herbst-, Winter- und Weihnachtsgeschäft des gleichen Jahres. Sie richtet sich an den beratungsorientierten Facheinzelhandel, an Wohn- und Einrichtungshäuser bis hin zu Boutiquen und Design- und Konzept-Stores sowie auch an Einkäufer aus dem internationalen Großhandel.
Michel Rouland, Vertriebsleiter und Prokurist der Firma Römertopf kam es insbesondere nach dem vierzigsten Geburtstag des gleichnamigen Kochgerätes darauf an, verstärkt auf den Produktionsstandort Deutschland und die damit verbundene Qualität hinzuweisen. Dementsprechend beantragte er Anfang Juni 2008 das Made-in-Germany Siegel, das wir bereits eine Woche nach Einreichung an die Firma Römertopf erteilen konnten.
Stefanie Zieger (Marketing der Fa. Römertopf) und Michel Rouland sprachen über eine Stunde mit Ja-zu-Deutschland über den Wettbewerbsvorteil der Herkunftsbezeichnung Made in Germany und stellten ihre Produkte und ihr zukünftiges Marketingkonzept ausführlich vor.
Besonders lobend wollen wir erwähnen, dass die Firma Römertopf das erste Unternehmen ist, welches das Made-in-Germany Siegel für eine 100 prozentige Fertigungstiefe am Standort Deutschland erhalten hat.
Die an Ja-zu-Deutschland teilnehmenden Unternehmen waren auf der Tendence sehr gut vertreten. Alleine in der Halle 4.0 waren neben Römertopf noch die Firmen KAHLA/Thüringen Porzellan, die Michelin Besteck- und Metallwarenfabrik und die CARL MERTENS Besteckfabrik zu finden.
Wie wichtig die Herkunftsbezeichnung „Made in Germany“ ist, wurde an allen teilnehmenden Ständen und bei allen Ausstellern klar erkannt. Leider zeigte sich, dass bis auf Römertopf noch kein Unternehmen die Marketingvorteile des Made-in-Germany Siegels nutzte. Dies führte dazu, dass neben einfachen Schriftzügen auch selbst entworfene Aufkleber mit Deutschland Fahnen zu finden waren. Insgesamt kein einheitlicher Eindruck der Herkunftsbezeichnung „Made in Germany“!
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Ja-zu-Deutschland nutzte daher die verbleibende Zeit auf der Messe, um die teilnehmenden Unternehmen über die Möglichkeiten und Vorteile eines einheitlichen Messeauftritts mit dem Made-in-Germany Siegel zu informieren.
Text: © JzD - SR
Bilder Messestände: © JzD
Logo Tendence: © Messe Frankfurt GmbH



