Meldung vom 29.05.2007 12:00:00

Ja-zu-Deutschland.de führt das Made-in-Germany Siegel ein

Es ist ein gutes Gefühl, am Anfang eines Trends zu stehen. Deshalb freut es unsere Initiative „Ja-zu-Deutschland“ sehr, daß immer mehr Medien unsere Kernidee einer konsequenten Stärkung des Begriffes „Made in Germany“ aufgreifen. Wie aktuell die „Wirtschaftswoche“, für deren Recherche Ja-zu-Deutschland Gründer Sascha Rabe intensive Hilfestellung leisten konnte. Nun aber ist es Zeit für den nächsten Schritt, für die Präsentation des „Made-in-Germany Siegels“.

Made-in-Germany

Ist „Made in Germany“ wirklich ein geldwertes Argument? Das wollte auch die Wirtschaftswoche wissen und gab bei TNS Infratest eine enstprechende Studie in Auftrag. Das Ergebnis: Mehr als die Hälfte der Befragten sind bereit, für Qualität aus deutscher Fertigung mehr Geld auszugeben. Dieses Resultat ist eine klare Bestätigung jener Erfahrungen, die unsere Initiative schon seit ihrer Gründung sammelt. Die inzwischen vielstimmig erhobene Forderung, Unternehmen sollten stärker ihre in Deutschland produzierten Produkte kommunizieren, war von Beginn an unser Anliegen. Anerkennend bemerkt die Wirtschaftwoche in ihrer aktuellen Ausgabe, daß dies bei uns sogar kostenlos funktioniert.

Hintergrundwissen und trendsetzende Werbeformen
Kostenlose Einträge anbieten jedoch – das reichte uns noch nie aus. In Deutschland produzierende Unternehmen und die an deutscher Qualitätsarbeit interessierten Verbraucher brauchen mehr. Sie brauchen kompetente Informationen, frische Ideen und verläßliche Analysen. Genau das bietet unsere Initiative und konnte sich so inzwischen zu einer anerkannten Instanz rund um das Thema „Made in Germany“ entwickeln. Mit aktuellen Berichten aus der Wirtschaft, mit rechtlich fundiertem Fachwissen, einer technisch höchst anspruchsvollen Einbindung von Firmenvideos und der Lokalisierungssuche mit Hilfe von „Google Maps“ zeigt Ja-zu-Deutschland, daß engagierte private Initiativen manchen mit teuren Budgets und großen Namen ausgestatteten Aktionen meilenweit voraus sein können. Mit den regelmäßig verliehenen Auszeichnungen wie „Firma des Monats“ oder „Firma des Jahres“ wurden bereits im vergangenen Jahr neue und trendsetzende Formen der Werbung für „Made in Germany“ ins Leben gerufen.

Das neue Made-in-Germany Siegel
Wie aber können all diejenigen Firmen profitieren, die nicht „Firma des Monats“ oder „Firma des Jahres“ werden? Diese Frage stellte sich inzwischen so dringend, daß wir als Lösung ab Juni 2007 das geprüfte „Made-in-Germany Siegel“ einführen, das von unserer Initiative nach persönlicher Prüfung an Unternehmen verliehen wird, die zum Produktionsstandort Deutschland stehen. Bestandteil ist eine individuelle Firmen-ID, durch deren Eingabe auf unserer Internet-Präsenz sich Verbraucher gezielt und vor allem schnell über das jeweilige Unternehmen informieren können. Damit wird einerseits Verbrauchern ein zuverlässiges, weil geprüftes, Qualitätszeichen an die Hand gegeben, andererseits Unternehmen die Möglichkeit eröffnet, ihre Produkte so zu kennzeichnen, daß sie auch im Abverkauf und in der Warenauslage eindeutig als geprüfte deutsche Markenqualität erkennbar sein werden.

Nachrichten: © JzD - SR

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